4300 Kilometer

•Februar 20, 2008 • Kommentare sind deaktiviert

Nach dem wir den Job im Outback beendet hatten und uns endlich ein Auto gekauft hatten, konnte es endlich los gehen auf grosse Australien tour.

Zusammen mit einem Englaender und einem Schweden haben wir am 17.01.08 Perth verlassen und uns richtung Osten zum Wave Rock begeben.

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Vom Wave Rock aus ging es am naechsten Tag runter nach Albany. Eine recht langweilige und oede Stadt wie ich finde. Aber da die beiden anderen die Stadt noch nicht gesehen hatten und es auf dem Weg lag haben wir dort ein kleinen Stopp mit uebernachtung gemacht.

Am naechsten Tag stand dann der Tree top walk westlich von Albany auf dem Plan. Der Park ansich war ganz gut nur der Eintrittspreis von stolzen 8 Doller fand ich ein wenig uebertrieben.

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Naja Turist sein ist halt teuer :)

Der naechste Stopp war dann Magaret River, ein kleiner Ort an der Westkueste Australiens. Hier sind wir ein paar Tage geblieben und haben fuer stolze 6.50 Doller in einem Bushcamp uebernachtet. Naja schlecht war es nicht es gab wenigstens ne gute Kochestelle :) Am letzten Tage kurz vor der Abreise haben wir uns noch in einem Cave zu Deutsch Hoele. Das war echt cool.

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Vom Cave aus gings dann steil dem Norden zu richtung Exmouth. Unterwegs machten wir noch nen Stopp bei den Pinnacles

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und der Hutt River Province gemacht. Die Hut River Province ist ein Land im Land :) Kurze Erklaerung: 1970 hatte der Grundbesitzer aus irgend einem Grund stress mit der australischen Regierung. Durch eine Luecke im australischen Gesetz konnte er damals sein Grundstueck zu einem eigenen Land erklaeren und sich selbst als Prinzen ernennen.
Kruz vor Exmouth waren wir noch in Monkey Mia einem Strand wo man sich freileben Delphine angcken kann. War aber ein bisschen sehr Turistisch da und daher eher nervig als schoen. Aber trotdem war es toll Delphine mal von so nahem zu sehen.

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Ausserdem hatten wir einen kleinen Blick zum shellbeach gewagt. Ein Strand der nur aus Muscheln besteht :) Recht eigenartige Sache :) Aber nichts des do trotz ein wirklich schoener Strand.

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Unser letzter Stopp war dann Exmouth wo ich mich nun schon kanpp drei Wochen rumtreiben ;)

Perth

•Januar 2, 2008 • Kommentare sind deaktiviert

Perth die größte Stadt in West Australien. Zwei Monate ist es nun her das ich Melbourne verlassen habe und nach Perth gefahren bin. Jedoch war ich in den ganzen zwei Monaten nur unglaubliche 10 Tage in Perth. An meiner Ankunft hab ich es erstmal vorgezogen nach Fremantle zu fahren (ein Vorort von Perth)  und dort zu Wohnen. Nach einer Woche habe ich jedoch ein Jobangebot im Outback bekommen und bin aus dem Grund in Perth in ein Hostel gegangen.

Mein Fazit von Perth, Hmmm ich finde es ist eine recht schöne Stadt nur leider ist das Angebot an Aktivitäten nicht so groß.  War ganz Interessant sie mal gesehen zu haben aber hier Wohnen oder lange bleiben könnte ich nicht :)

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Im nirgendwo

•Januar 2, 2008 • Kommentare sind deaktiviert

6 Wochen war ich jetzt im Outback am arbeiten und ich muss sagen das es auf jeden Fall mal eine Erfahrung wert wart. Wir mussten riesige Planen über Kornspeicher ziehen damit das Korn nicht Nass wird. Ist wirklich nicht die anspruchsvollste arbeit gewesen aber war mal sehr Interessant so was gemacht zu haben. Die Leute mit denen Wir zusammen gearbeitet haben waren auch alle super gut drauf und sehr nett. Sie haben uns immer liebe voll „Germans“ genannt. Gewohnt haben wir die Zeit über in einem vier man Wohnwagen der sogar recht gemütlich war dafür dass er nur für uns Arbeiter ist. Unser Chef gönnt sich da ein wenig mehr Luxus und hat seinen eigenen Wohnwagen. Joa das wars eigentlich über das aufregende Erlebnis im Outback.

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Von Melbourne nach Perth

•November 8, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

 

 

Mit dem „ The Overland“ Zug sind wir am 01.11.2007 von der Southern Cross Station in Melbourne Richtung Adelaide gefahren. Die Abfahrtzeit war um 8:20 Morgens. Also war mal wieder nichts mit ausschlafen L aber das war egal wir hatten ja genug Zeit im Zug zu schlafen. Aus Melbourne raus hieß es dann erstmal acht Stunden öde Landschaft. Na ja so schlimm war’s auch nicht eigentlich ganz Interessant. Nach Zehn Stunden Zug fahren sind wir dann in Adelaide angekommen.

Mal wieder hatten wir keinen blassen Schimmer wo wir überhaupt hin mussten und wo wir übernachten sollten. Aber auch hier hat uns das Glück mal wieder nicht verlassen und am Bahnhof stand ein Hostelbesitzer der uns mitgenommen hat. Was wir nicht wussten war das er mit einer Chinesin verheiratet war und aus diesem Grund das Hostel voll mit Chinesischen und Japanischen Travelern war. Aber mal will sich ja nicht beschweren und bei 15 Doller die Nacht konnte man halt nicht meckern.

Adelaide war dann nicht so aufregend und wir haben eigentlich die meiste Zeit nur im Hostel rumgehangen. Lag aber vielleicht auch an den mangelnden Finanzielen mitteln um etwas zu machen.

Drei tage Später ging es dann weiter mit dem „Indian Pacific“ Richtung Perth. Diesmal hieß es 39 Stunden Zug fahren. Wo von wir mindestens 26 Stunden durch dir Wüste „The Nullarbor Plain“ ( Zu deutsch „kein Baum“) gefahren sind. War schon aufregen. Na ja nicht wirklich recht monoton sone Wüste. Wir haben uns dann die meiste Zeit in einem so genannten „Dingwagon“ aufgehalten. Wo wir eine ganze Sitzecke als unsere ernannt haben (so sah es dann nach ein paar Stunden da auch aus J ). Dort war es gut auszuhalten. Wir haben die Zeit mit Filme gucken, Bücherlesen , Musik hören und son Kram tot geschlagen ( Fotosecion).

Es wurden auch zwei Stopps eingelegt. Der eine war in “Cock“ ein kleines verlassenes Dorf mitten in der Wüste. War nicht so spannend. Der andere Stopp war in Kalgoorlie. Hier konnte man an einer Tour teilnehmen die zu Goldminen und so fuhr. Wir hatten da keine Lust zu und haben dann die 3 Stunden am Bahnhof gewartet.

Angekommen in Perth sind wir um kurz nach neun Uhr morgens. Von dort aus sind wir nach Fremantle gefahren ( liegt etwas Außerhalb) von Perth direkt am Meer. Hier wohnen wir nun in einem sehr guten Hostel und sind fleißig auf der Suche nach Arbeit. Denn wir beide sind von dem letzten Monat tierisch abgebrannt.

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Indonesien

•Oktober 29, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

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Ein Monat war ich nun in Indonesien und ich habe mich total in das Land verliebt. Ich war ein paar Tage auf Bali und bin ca. 2 1/2 Wochen mit einer wundervollen Freundin von mir (Ines) auf Flores getravelt. Auf Bali habe ich in Denpasar bei der Familie von Max (Der Freund von Ines Schwester Nina) gewohnt. Ich habe dort eine super nette Gastfreundschaft genossen und ich wurde sogar dreimal mit zum Essen eingeladen. Es gab Sushi, Pizza und Pasta und Seafood.

Ein Tag bin ich mit Nina, Max, Carla (Max kleinere Schwester) und Ines nach Dreamland gefahren. Dreamland ist ein sehr schöner Strand etwas südlich von Kuta. Einen anderen Tag sind wir abends nach Kuta gefahren um ein bisschen durch die Surferläden zu stolpern und danach noch etwas Trinken zu gehen. Aber die meiste Zeit haben wir am Pool bei Max zuhause verbracht, weil die Drei schon einen vier wöchigen Travel hinter sich hatten und sich nun etwas entspannen wollten.

Am 4ten Oktober ging es dann morgens los nach Flores. Wir sind von Denpasar nach Labuan Bajo geflogen. Auf der Karte könnt ihr sehen wo wir überall waren. In Labuan Bajo mussten wir ein Tag warten weil wir das Boot nach Seraya verpasst haben, was unser eigentliches Ziel war. Aber das warten war keineswegs schlimm, wir haben dann was gegessen und uns abends den Sonnenuntergang angesehen. Der an dem Tag wirklich sehr schön war. Am nächsten Tag ging’s dann gleich morgens mit dem Boot nach Seraya.

Seraya ist eine kleine Insel etwas ab von Flores. Man wohnt dort in kleinen Bungalows was auch das einzige auf der Insel an Leben ist. Neben dem schönen Strand und dem türkisblauen Wasser ist es einfach diese unendliche Ruhe die diesen Ort so wunderschön macht. Wir sind dort vier Tage geblieben und haben es uns Tag für Tag am Strand gemütlich gemacht. Ab und an sind wir Schnorcheln im Riff direkt vor der Küste gegangen.

Von Seraya sind wir dann zurück nach Labuan Bajo gefahren von wo aus wir einen Tagestrip nach Rinca gemacht haben. Rinca ist ein Nationalpark wo man sich Komodo’s und solche Tiere angucken konnte. Wir sind dann fünf Kilometer über die Insel gelaufen mit einem Fremdenführer der nie ein Wort gesagt hat. Fand das da nicht so toll. Hätte man sich auch sparen können.

Von Labuan Bajo ging es dann mit dem Bus weiter nach Bajawa. Bajawa ist eine etwas größere Stadt in den Bergen. Ich glaube wir waren Zehn Stunden unterwegs. Die Busse auf Flores sind der Hammer. Es sind kleine 12 Mann Busse wo mindestens 25 Leute mit Sack und Pack einsteigen. Völlig überladen fahren die dann noch wie die Henker van A nach B. In Bajawa konnte man nicht viel machen aber die Umgebung soll sehr schön sein und mal soll sich da viele Dinge ansehen können. Wir haben uns dann aber dazu entschlossen nur eine Nacht dort zu bleiben (das Hotel war auch nicht gerade das Beste) und weiter nach Riung zu fahren.

In Riung sind wir nach ca. 8 Stunden Busfahrt angekommen. Es ist ein ziemlich kleines Fischerdorf im Norden von Flores. Vor der Küste gibt es die Seventeen Islands. Das sind kleine Inseln von denen einige sehr schöne Strände haben. Wir haben uns dann am ersten Tag  zu einer der Inseln bringen lassen. Unterwegs waren wir in einem kleinen Riff noch Schnorcheln. War super schön. Haben viele bunte Fische und Korallen gesehen. Auf der Insel lagen wir den ganzen Tag nur in der Sonne und haben die schöne Ruhe genossen. Gegen Abend haben wir uns dann zurück bringen lassen. Auf dem Rückweg sind wir noch bei den Flying Fox vorbei gefahren. Das sind Riesige Fledermäuse die zu Tausenden in den Bäumen hängen.

Weil es so schön war haben wir uns dann am nächsten Tag gleich noch einmal zu einer der Insel bringen lassen. Diesmal ist der Typ mit seinem Boot wieder gefahren und wir hatten den ganzen Tag die Insel für uns alleine.

Von Riung aus ging es über Ende nach Moni. Wir mussten einen Stopp in Ende einlegen weil kein Bus direkt nach Moni fährt. In Ende waren früher viele Touristen und es war eine Menge los dort aber wie uns ein einheimischer sagte lies es über die Jahre nach und Ende wurde immer mehr zu einer Langweiligen Stadt in der man mittlerweile nichts mehr machen kann.

In Moni haben wir in einem Homestay mit einer sehr netten Gastgeberin gewohnt. Ihr Name war Rita die wie die meisten dort ihr Geld mit Weberei verdient. Sie hat uns viel über die Weberei erzählt und uns einiger ihrer Arbeiten gezeigt. Sie sagte uns das wir in ein kleines Dorf in der nähe fahren sollten wo wir uns das dann mal ansehen können wie das so gemacht wird.

Außerdem waren wir auf dem Kelimutu Vulkan. Der drei verschiedenfarbige Krater hat die in Abstand von mehreren Jahren ihr Farbe wechseln können. Als wir dort waren, waren die Farben grün, braun und schwarz zu sehen. Wir haben uns morgens um vier Uhr abholen lassen damit wir uns den Sonnenaufgang ansehen können. Leider war es sehr bedeckt an dem Morgen und wir konnten nichts sehen. Aber es dauerte nicht lange dann waren die Wolken wieder verschwunden und es schien herrlich die Sonne.

Auf dem Rückweg vom Vulkan haben wir dann eine Katholische Reisegruppe kennen gelernt die uns in ihrem Bus wieder mit runter genommen haben. Einer von denen der aus Taiwan kommt hatte 2 Jahre in Deutschland studiert. Er war richtig Happy sich mal wieder mit Deutschen zu unterhalten. Auf halber Strecke haben sie uns dann noch zum Essen eingeladen. Es gab ein Riesiges Buffet mit ganz vielen leckeren Sachen. Den Rest vom Restaurante nach Moni sind wir dann zurück gelaufen.

Die Restlich Zeit die wir in Moni waren sind wir mit einem geliehenem Roller durch die Gegend gefahren. Die Umgebung ist wirklich sehr schön dort wie eigentlich überall in Indonesien. Wir sind durch verschiedene kleine Dörfer gefahren, waren auf verschiedenen Bergen von wo aus wir einen herrlichen Ausblick weit über das Land hatten.

Moni war dann auch schon unser letzter Stopp auf dem Travel über Flores. Wir sind dann nach Maumere gefahren von wo aus wir gleich einen Flieger nach Bali zurück genommen haben. Das war vielleicht ein abendteuer. Weil der Ramadan zu Ende gegangen ist war es sehr schwer einen Flug nach Bali zu bekommen. Im Reisebüro haben sie uns gesagt das wir erst in drei Tagen fliegen könnten. Da hatten wir aber keine Lust zu also sind wir zum Airport gefahren und haben dort am Check in gefragt ob sie noch freie Plätze hätten. Sie konnten uns nichts versprechen sie müssten gucken und so. Ich denke ich hab es Ines zu verdanken und ihrem wunderschönen Lächeln das wir noch einen Platz im Flieger bekommen haben.

Auf Bali wieder angekommen haben wir uns dann nach Kuta bringen lassen wo wir drei Tage geblieben sind. Wir wollten uns etwas ausruhen von der Reise und noch etwas Strand genießen bevor es für uns dann Zurück geht. Einen Abend waren wir in Jimbaran essen. Wir waren in einem Restaurante wo man am Strand sitzt mit blick aufs Meer. Nach dem Essen haben Musiker noch zwei sehr schöne Lieder für uns gesungen. Anschließend sind wir noch etwas am Strand spazieren gegangen. Der Abend war sehr schön.

Von Kuta sind wir dann zurück nach Denpasar zu den Eltern von Max gefahren wo wir noch ein paar Tage am Pool gechillt haben. Dann hieß es auch schon abschied nehmen von dem wunderschönen Land und es ging zurück nach Australien.

 

Obwohl ich nicht soviel von dem Land gesehen habe bin ich trotzdem sehr beeindruckt. Ich werde dieses Land auf jeden Fall noch mal für längere Zeit besuchen.

 

Zum Schluss möchte ich mich noch mal ganz doll bei den Eltern von Max bedanken dass ich dort Wohnen und eine so nette Gastfreundschaft genießen durfte.

Auch möchte ich mich bei Ines bedanken für den schönen Monat in Indonesien. Ohne dich wer ich wohl nie in dies wunderschöne Land geflogen.

 

Flores

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Bali

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Goodbye Melbourne

•September 28, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

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Nun ist es so weit. Habe jetzt zehn Wochen in Melbourne gewohnt und werde nun meine Reise fortsetzen. Ich habe hier viele schöne Dinge gesehen, habe etwas gearbeitet und ein paar nette Leute kennen gelernt. Es war wirklich toll hier zu wohnen.

So sehr ich die Stadt aber auch vermissen werde, freu ich mich doch sehr auf das was mich als nächstes erwartet. Das Ziel ist Indonesien. Werde dort ein Monat lang bleiben und ich hoffe dass ich da viele schöne Sachen sehen und erleben werde.

Landen werde ich auf der kleinen Insel Bali und dort auch die ersten paar Tage wohnen. Was ich dann da genau mache weiß ich noch gar nicht. Sicher ist aber das ich am Stand liege, viel Baden und Surfen gehen werde. Werde dann an euch denken im kalten Deutschland wenn ich mir die Sonne aufen Bauch scheinen lasse. :-)

Mein Flug dauert mal wieder ewig. Werde von Melbourne über Kuala Lumpur (Malaysia) nach Denpasar (Bali) fliegen. Der Flug nach Kuala Lumpur dauert etwas mehr als 9 Stunden. Habe dann da 8 Stunden Aufenthalt und fliege dann weitere 2 Stunden nach Denpasar. Wie aufregend L. Aber Gott sei dank habe ich keine Probleme damit im Flugzeug zu schlafen und da ich um zwölf Uhr nachts in Melbourne starte, denke ich mal dass ich den ersten Flug durchschlafen werde.

Tja das wars nun :-( Goodbye Melbourne

Graet Ocean Road

•September 17, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

Great Ocean Road und Co.

Drei Tage waren wir jetzt um Melbourne herum unterwegs. Aus Melbourne raus sind wir die Ostseite der Port Philips entlang runter bis nach Portsea gefahren. Der Ort war dann aber doch nicht so Interessant wie gedacht und am Strand war dann auch nichts mehr los. Lag vielleicht daran das es schon stock duster war. Man weiß es nicht so genau :) .

Also ging es dann auch gleich weiter Richtung Philip Island. Das eine kleine Insel im Ocean Südöstlich von Melbourne. Unterwegs sind wir durch den Flinders Nationalpark. Das war ne Strecke. Es ging andauernd Berg auf Berg ab gefolgt von scharfen Kurven. An beiden Seiten ragten tausende von Bäumen aus dem Boden. Und wie schon erwähnt es war stock dunkel. Aber wenn ich ehrlich bin hat es mir doch Tierischen spaß gemacht da lang zu fahren. Solche Strecken findet man in Deutschland nicht :)

Auf Philip Island angekommen wollten wir dann auch unseren ersten Stopp mit Übernachtung einlegen hatten ja auch schon ca. 6 Stunden fahrt hinter uns. Also waren wir auf der suche nach einem geeignetem Schlafplatz. Unterwegs haben wir dann unser erstes Känguru gesehen. Es hoppelte geschmeidig vor uns über die Straße. Leider war es dann doch wieder zu schnell weg um es zu Fotografieren :(

Am nächsten Tag wollten wir uns dann die Pinguin Parade auf Philip Island angucken. Nur irgendwie waren wir doch ein bisschen zu früh dran. Da war noch gar nichts los. Warten wollten wir aber auch nicht also ging es gleich weiter zu der Grand Prix Strecke auf Philip Island. Aber wie das Schicksaal es nun mal so will waren sie hier am Umbauen also nichts mit GP Strecke. Hmpf. Hätte sie mir gerne angesehen. Na ja egal.

Nächstes Ziel die Berge….

Rein ins Auto, Fuß aufs Gas und nichts wie hin da. Mit ca. 100 – 150 Km Umweg haben wir es dann auch geschafft da an zu kommen wo wir hin wollten. Viel zu erzählen gibt es aber nicht von den Bergen. Sind halt stink normale Berge. Nur die Straßen da hoch waren echt Klasse. Wie im Flinders Nationalpark gab es hier lauter scharfe kurven. Nur Irgendwie halten die Australier nicht viel von Sicherheit. Auf der ganzen Strecke gab es kaum Leidplanken und teilweise ging es dort 15 – 20 Meter den Hang hinunter. Sollte man also nicht gerade von der Straße abkommen.

Nach dem wir dann die Berge erforscht haben sind wir Richtung Great Ocean Road geflitzt. Die war dann das Highlight der Tour. Die Straße führt die ganze Zeit an den Klippen entlang die ins Wasser ragen. Auch hier sollte man nicht unbedingt von der Straße abkommen. Entweder man fällt ins Wasser oder man prallt gegen nem Berg. Aber im Gegensatz zu den Bergen gabs hier wenigstens Leidplanken.

Wir sind dann zu den 12 Aposteln gefahren. Das sind aus dem Festland raus gespülte Felsen. Leider gibt es nur noch 6 davon. Die anderen sind schon untergegangen. Nach ca. 12 Stunden fahrt sind wir dann auch an unserm Ziel angekommen. Leider war es schon wieder dunkel und wir konnten sie uns nicht mehr ansehen. Also haben wir auf dem Parkplatz übernachtet. Am nächsten tag war es dann Tierisch am regnen. Aber wir waren eisern und haben sie uns trotz Regen angeschaut.

Da das Wetter nicht mehr so mitgespielt hat und wir das Auto auch abends schon wieder abgeben mussten war hier auch schon das ende der Tour. Unterwegs haben wir uns dann noch ein Wasserfall angeguckt aber der war Langweilig. Der Wald herum war da schon viel Interessanter.

Ich muss schon sagen die Tour hat sich echt gelohnt. Wir haben viele tolle Sachen gesehen viel spaß gehabt und der Leihwagen hat auch gut gelitten. Aber das behalte ich lieber für mich was wir alles mit dem ding gemacht haben. Ich sag nur soviel. Er hatte nach 48 Stunden 1400 Km mehr auf dem Tacho und Rally tauglich ist er auch :)

 

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Unterwegs

•August 27, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

Melbourne

•August 23, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

 

5 Wochen bin ich nun schon hier in Australien. Wohne immer noch in Melbourne im Stadtteil St. Kilda. Die Partymaile von Melbourne. Genau da wo ich hin gehör

Das Hostel in dem ich Wohn ist ganz OK. Hab mich hier gut eingelebt. Lebe mit 6 anderen Backpackern zusammen. Die sind aber alle super nett. Eine kommt aus Frankreich, eine aus Neu Seeland, eine aus Deutschland, einer aus Holland und einer aus England. Die 6te Person ist Thore, mit dem ich durch Australien reise.

Die Stadt ist richtig cool. Man kann hier sehr gut Sshoppen gehen. Man nennt Melbourne ja auch nicht um Sonst „ Die Modestadt von Australien“.

In der Chappels Street z.B. gibs die ganzen Boutiquen mit Designer Klamotten.

Inner Innenstadt gibt es dann zwei riesengroße Einkaufszentren. Einmal das David Jones und einmal das Mayers. In beiden Kann man eigentlich so gut wie alles kaufen was man will.

Sonst gibt’s noch allerhand andere kleine Läden mit allem was das Herz begehrt.

Vor 2 Wochen war ich auf dem zweit höchsten Gebäude von Melbourne. Im 55 Stock gib es eine 360 grad Panorama Plattform von der man ganz Melbourne aus sehen kann. War ein toller Ausblick von da oben.

An der Formel 1 Strecke war ich auch schon. Ist eine ganz normal Straße die zum Rennen dann umgebaut wird. So ist es recht Langweilig da.

Letzte Woche bin ich dann ans Ende der Stadt gefahren zu einem der Zahlreichen Strände von Melbourne. Bin ca. eine Stunde mit dem Zug gefahren. War echt schön da.Im Sommer kann man da bestimmt gut baden und surfen.

Einen Job hab ich mittlerweile auch. Arbeite zur Zeit als Gärtner für eine Firma die Häuser verkauft. Ist ein wirklich leichter Job und das Geld ist sehr gut. Zahlen mir 17 Doller die Stunde und ich bin meistens gegen drei bis vier Uhr zuhause. Hab somit noch etwas vom Tag.

Abends treib ich mich dann meistens in Pub’s rum, trink Bier und Spiel Billard. Oder bleib im Hostel und guck Fern. Was aber meistens sehr Öde ist.

Das war’s fürs erste.

 

Australien

•Juli 25, 2007 • Kommentare sind deaktiviert

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Die erste Etappe auf meiner langen Reise durch Australien ist erreicht. Ich bin am 18.07.2007 gegen 20 Uhr abends in Melbourne gelandet. Nach 22 Stunden Flugzeit und einem Zwischenstopp in Hong Kong wurde das auch endlich mal Zeit. Zur Zeit Wohne ich in einem Hostel im Stadtbezirk St. Kilda ist hier das das Partyviertel in Melbourne. Das Wetter, naja es ist Winter also ziehmlich kalt aber es scheint zumindestens die Sonne das ist wenigstens etwas.

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